Die Anstifter

Frans Boetius, ein dunkelhäutiger Journalist aus Holland, wird ermordet in Berlin aufgefunden. Was wie ein rassistisches Verbrechen aussieht, ist reine Vertuschung. Boetius war ganz anderen Zusammenhängen auf der Spur. Der weißen Elite, der braunen Intelligenzia und ihren Machtansprüche. Der Staat versucht sich zu schützen, aber mit welchen Methoden?

Zeitlich später wird ein bekannter Krimiautor in Norden tot aufgefunden. Johann Wahlberg glaubt, dass es einen Zusammenhang gibt. Wahlbergs ehemaliger Chef, Horst Hansen, ist anderer Auffassung. Er soll, wie früher, als investigativer Journalist, dem Mord nachgehen. „Er war ein Kollege, Johann“, appelliert Hansen an Wahlbergs gutes Gewissen.

Es ist ein braunes Gebräu, in das Wahlberg eintaucht. Für die Ermittlungen pendelt Wahlberg zwischen Berlin, Amsterdam und Ostfriesland. Vor allem dort hat sich eine mörderische Gruppe niedergelassen, um Anschläge auszuführen. Sie wollen Terror. Aber nicht er alleine findet die Drahtzieher. Diese Leute haben nicht mit den gewitzten Ostfriesen gerechnet.

 

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